Sep 8th, 2010 von Bauherr
Heut kam mir wieder Horst für zwei Tage zu Hilfe.
Am Vormittag setzten wir das Überlager für die Schiebetür höher. Hier musste ich ja feststellen, dass für den besseren und dank Engelbert, günstigeren Einbaukasten, leider eine höhere Einbaulichte als ursprünglich geplant, notwendig ist. Der Vormittag ging für diese Aufgabe zwar drauf, aber dafür gelang uns das Versetzten ohne Probleme.
Nach der Jause nahm sich Horst den drei Verteilerkästen mit ihrer Rückseite an. Diese wurde mit einer Fassadendämmplatte verkleidet und abschließend gespachtelt und genetzt.
Ich widmete mich wieder einmal dem Deckenschleifen. Ich konnte heute den Rest des Windfanges, den Abstellraum und die Decke der Kellerstiege erledigen. Jetzt fehlt nur mehr die Decke der Stiege ins OG.
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Sep 4th, 2010 von Bauherr
Der heutige Tag wurde zuerst für Ausschlafen genützt und mit einem gemütlichen und ruhigen Brunch gestartet. Kathrin ist ja noch immer bei Oma Helma in Ardning. So wurde erst gegen Mittag auf der Baustelle gestartet.
In der Früh hatte ich bezüglich meines Geruchsproblems einen schlechten Einfall. Das Installationsrohr zwischen Technikraum und Zisterne, in dem später einmal die Saug, Steuer- und Sensorleitungen verlaufen werden, war während der Baggerarbeiten vor gut zwei Wochen sicher 1 Nacht offen und zugänglich. am 2. Tag wurden die Rohre verbunden und zugeschüttet. In diesem Zeitraum könnte sich etwas eingeschlichen haben. Nur wäre dies fatal. Auf der Kellerseite haben wir eine Verjüngung von 150 auf 100 mm und auf der Zisternenseite ein ansteigendes “S” eingebaut. Noch dazu kein Gefälle zu eines der Enden, sodass hier ein Spülen mit Wasser ausfällt. Diese Rohrleitung habe ich aber über Nacht verschlossen und so müsste heute ein Öffnen mit einer Geruchskontrolle Aufschluss darüber geben, ob meine Befürchtung wahr wird. Zum Glück verlief dies aber negativ. Ich atmete leicht auf. Ein Probespülen mit Wasser bei den Regeneinlaufschächten brachte aber auch nicht Licht ins Dunkel. Keine Verstopfung. Außerdem war generell weniger intensiver Gestank wahrzunehmen. Also entschloss ich mich einmal weiter zu lüften und abzuwarten, ob es schlimmer oder besser wird. Schließlich handelt es sich ja nicht um Trinkwasser.
Den Rest des Tages widmete ich mich dem unliebsamen Deckenschleifen. Dazwischen verbreitete ich noch die Türlichten im Keller, um entsprechend breite Stahltüren montieren zu können. Außerdem wurden noch kleinere Ergänzungsarbeiten bei der Elektroinstallation durchgeführt. Leider blieben aber noch zwei Räume (Abstellraum und Windfang), sowie die Stiegenabgänge übrig.
Birgit schloss die Montage der XPS-Klebearbeiten im Bereich der Rollo-/Raffstorestürze ab, zeichnete im KG und OG die exakten Aurichtungslinien der Schalter an und entfernte schließlich auch noch den neuen Schutt im Keller.
Ein durchaus erfolgreicher Tag war gegen 19:00 Uhr geschafft und einem gemütlichen Abend stand heute nichts mehr im Wege.
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Sep 3rd, 2010 von Bauherr
Auch an diesem Freitag ging es nach der Arbeit, noch am frühen Nachmittag, gleich auf die Baustelle. Durch Zufall haben wir noch unseren Arbeitskollegen beim Jause kaufen in Kumberg getroffen und dabei eine spontane Idee geboren – Baustellenbesichtigung und Mülltransport mit Ulfs Pickup zum Gemeindesammelstelle. Danke für den spontanen Einsatz.
Bei der Rohbaubesichtigung mussten wir aber einen etwas unliebsamen Duft im Keller wahrnehmen. Es roch im Technikraum nach Aas. Nach einem Kontrollblick in die Zisterne wehte uns eine Duftwolke fast um. Nur konnte fürs Erste leider kein Kadaver gesichtet werden. Die Regenwasserableitungsrohre sind zwar bei den Einlaufschächten offen und zugänglich, sowie ein Abzweiger, der noch nicht angeschlossen ist, aber normalerweise müsste ein verirrtes Tier ja auch wieder rauskommen können. Ulf schloss auf 0,5 kg Fleisch. Eine Katze? Ein Igel, oder doch der Friedhof 
Na, ja. Werde das Etwas wohl in nächster Zeit lokalisieren und entfernen müssen. Man lernt nicht aus. In Zukunft werden alle zwischenzeitlichen Öffnungen über Nacht verschlossen.
Den Rest des Tages montierte ich mit Birgit bei leichtem Nieselregen die Kunststofffolie auf den restlichen Attikaholzplatten. Eine Seite, die Windschutzwand blieb leider noch unerledigt.
Beim Deckenschleifen machte ich heute Pause und hoffe, morgen damit fertig zu werden.
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Sep 2nd, 2010 von Bauherr
Nachdem sich mein Vati einen wohlverdienten Urlaub zu Erholen verdient hat, waren wir heute in reduzierter Mannschaft am Werk. Da das Wetter schön war, kein Wind, Sonne und angenehme Temperaturen, nützte ich den ganzen Tag zum Arbeiten auf der Baustelle und nahm einen Tag Urlaub. Außerdem konnte ich so Horst ein wenig Gesellschaft leisten.
Er war auch heute noch eine Zeit mit dem Zumauern des 2. WC-UPK im OG beschäftigt. Wirklich schön gemauert! Als Zugabe mauerte er heute auch noch die unnötig geplante Kellertür im Partyraum zu. Danke für die Hilfe, Du hast uns wieder Einiges abgenommen und bei mir reduziert sich dadurch der zeitliche Stress bis zur Fenstermontage bzw. Innenputz enorm.
Meine Arbeit war heute zweigeteilt. Begonnen habe ich, wie zu erwarten ist, mit Deckenschleifen. Da meine Hände und Schulterpartien auch einmal eine kleine Erholungszeit benötigen, widmete ich mich über die Mittagszeit diversen Ergänzungsarbeiten (Fräsen und Stemmen) bei der Elektroinstallation. Je mehr man darüber nachdenkt und simuliert, desto mehr kommt dazu. Es fällt einem immer wieder etwas ein, wo noch eine Steckdose, ein Lichtauslass, eine LAN-Dose oder ein Schalter hinkommen könnte bzw. in Reserve vorgesehen werden sollte.
Abschließend machte ich noch eine Einheit Deckenschleifen, sodass bis zum Abend, heute machte ich bei Sonnenuntergang Schluss, das Tagesziel erreicht war (EG: Essbereich und Wohnzimmer – 50 m²- fertig).
Auch Birgit kam nach der Arbeit noch schnell vorbei und kümmerte sich um das übliche Baustelle aufräumen und zusätzlich begann sie auch noch mit Ergänzungsisolierarbeiten bei den Rollo und Raffstorekästen.
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Sep 1st, 2010 von Bauherr
Heute war wieder großer “Opaeinsatz”. Birgits Papa kam uns wieder zu Hilfe. Er nahm mir die mühsame Arbeit ab, die beiden Unterputzspülkästen einzumauern. Eine durchaus diffizile und finkelige Arbeit – mühsam und langwierig. Außerdem kam heute auch noch Ingo hinzu, der mit meinem Vati zusammen die Attikaabdeckung fertigmachen wollte. Eine im Norden vorbeischwenkende Kaltfront erschwerte durch den begleitenden starken Wind den beiden wieder einmal die Montage der langen und schweren Holzplatten. Die etwas ungünstige Arbeitshöhe (Kniehöhe) macht Ingo sehr zu schaffen. Mit dem leidvollen Ergebnis, dass er zu Mittag nicht einmal mehr die Jause genießen konnte, da er extrem akute und schlimme Kreuzschmerzen bekam und eilig den Weg zu seinem Hausarzt antrat. Trotzdem konnte Sie die Montage aber noch vollständig abschließen. Riesen Dank für Deinen Einsatz und ich hoffe, dass Du nicht schon den ganzen Vormittag unter Schmerzen gearbeitet hast!
Ich startete etwas verspätet, erst zu Mittag, nach der Arbeit und brachte die Jause mit. Am Nachmittag richtete ich dann mit Vati auf der Terrasse die Attikaplatten aus, sodass man mit freiem Auge kaum noch Unregelmäßigkeiten in der Ausrichtung und Neigung erkennen konnte. Schließlich begannen wir auch noch, die Holzplatten am Dach des OG mit UV beständiger Silofolie einzupacken.
Birgit erschien heute als Letzte auf der Baustelle und war wieder einmal für das Baustelle aufräumen zuständig (Schutt und Müll raus räumen). Abschließend half sie noch Platten eindecken und kümmerte sich abschließend noch um die Verköstigung am Abend.
Abschließend widmete ich mich, wie schon gestern Abend auch, in einer Abend-/Nachtsession dem Deckenschleifen. Aktueller Stand: OG fertig, EG Küche erledigt.
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Aug 30th, 2010 von Bauherr
Wie bereits angekündigt, versuchte ich mich heute erstmals beim Deckenschleifen. Diese Arbeit ist notwendig, wenn man die Betondecke gespachtelt und nicht verputzt haben möchte. Je weniger “Krätzen” auf der Decke sind, umso leichter tut sich der Professionist und umso perfekter wird das Ergebnis.
Bilanz des ersten Tages: in drei Stunden habe ich gerade einmal 25 m² geschafft. Eine überaus grausame und staubige Angelegenheit. Trotz Ganzkörperschutzanzug, Schutzbrille und Atemmaske bleibt einem der Staub nicht ganz erspart. Man bekommt trotzdem immer wieder etwas ins Auge oder die Brille ist so verstaubt und angelaufen, dass man nichts mehr sieht, die Hand bricht einem schon fast runter,…….grausig.
Das werden noch harte fehlende 125 m²!
Birgit war heute schon vor mir auf der Baustelle. Neben einer Einkaufsfahrt, hat sie auch einen Großteil des Schutts vom Vortag aus dem Haus geräumt. Super Sache, man kann sich gleich wieder besser im Haus bewegen.
Morgen geht es weiter mit dem Schleifen. Das Obergeschoß muss fertig werden.
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Aug 29th, 2010 von Bauherr
Der arbeitsfreie Tag fällt heute zwar aus, aber einen gemütlicheren Start in den Tag habe ich mir dennoch gegönnt. So konnte ich ein paar fehlende Stunden Schlaf aufholen und mit meinen zwei Mädels ein gemütliches Frühstück genießen.
Ich startete daher erst um 12:00 Uhr. Am Programm standen letzte Fräs- und Stemmarbeiten für die Elektrik im Erdgeschoß, sowie diverse Ergänzungsarbeiten. Nachdem ich es heute etwas langsamer anging, hörte ich auch erst um 20:30 Uhr, bei völliger Finsternis, auf.
In den kommenden Tagen werde ich mit dem Abschleifen der Decke im EG und OG beginnen. Diese grausige Arbeit muss unbedingt vor dem Montieren der Fenster erledigt werden. Diese sollen voraussichtlich in 2 bis 3 Wochen kommen. Dazwischen würde ich uns gerne auch ein paar Tage Ausspannen in Kärnten gönnen. Schauen wir einmal, ob wir das schaffen können. Mit vollem Einsatz und mit toller Hilfe von Freunden und Bekannten könnte es sich knapp ausgehen.
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Aug 28th, 2010 von Bauherr
Heute kam wieder Ingo zu Hilfe.
Nachdem die starken Regenfälle und Gewitter der letzten Tage mittlerweile die beiden Ziegelreihen der Attika komplett durchnässt haben, entschloss ich mich, die Holzabdeckung der Attika anzugehen. Zu dieser Arbeit konnte ich meinen Vati und Ingo überreden. Was ich anfänglich als unproblematische Arbeit einstufte, stellte sich aber bald als große Herausforderung dar. Denn die 19 mm Platten waren 5 Meter lang und passten sich leider zu sehr an die uneben Oberfläche der Attika an. Außerdem war das Anzeichnen der Bohrung und das Befestigen dieser langen Bretter ebenfalls kein Leichtes. Schließlich musste der Überstand der Holztafeln auf der Außen- und Innenseite über die ganze Hausmauerlänge gleich sein.
Dennoch fanden die zwei eine Technik, mit der sie die Montage schafften.
Lediglich das nicht perfekte Bild, das ich mir ausgemalt habe, drückte etwas auf meine Stimmung. Es schien so, als hätte ich hier eine Fehlplanung gemacht. Denn obwohl Ingo und Vati alles versuchten, um es schön zu montieren, mussten sie sich schließlich der gewellten Unterkonstruktion geschlagen geben. Ich hoffe jedenfalls, dass meine miese Laune von den zwei tollen Helfern nicht falsch verstanden wurde, denn die Ursache des Problems liegt ja bei mir. Hoffen wir einmal, eine Lösung zu finden, damit das abschließende Blech schön gleichmäßig und gerade auf der Attika liegen wird.
Birgit und ich konnten heute im Erdgeschoß den Großteil der Elektroleitungen anzeichnen, stemmen und den Schutt abtransportieren. Leider wurde ich auch hier nicht wie geplant fertig, sodass anstelle eines freien Sonntags, für mich erneut ein Arbeitstag folgt. Zumindest Birgit und Kathrin können sich einen Tag Auszeit nehmen.
Hoffen wir auf bessere Tage.
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Aug 26th, 2010 von Bauherr
Heute waren wir etwas dezimiert auf der Baustelle – Horst, Birgit und ich.
Horst widmete sich erneut einen ganzen Tag dem Zuschmeißen. Eine schier endlose Arbeit. Mir graust vor dem Gedanken, dass mindestens der gleiche Aufwand nach dem Verlegen der Elektroleerverrohrungen, erneut erforderlich ist. Ich hoffe, ich finde wieder helfende Hände. Jedenfalls ein riesen Dankeschön für die Abnahme dieser Arbeit.
Auch ich war heute den ganzen Tag mit einer Arbeit beschäftigt. Ich startete mit dem Anzeichnen, Schlitzen und Ausstemmen der Kanäle für die Elektroverrohrung in den Wänden. Am Ende des Tages konnte ich den Keller und das Obergeschoß als fast erledigt auf mein Konto buchen. Ein paar “Dosen” blieben noch übrig. Hier muss noch die genaue Lage geklärt werden. Die Leihgeräte erwiesen sich als hervorragende Werkzeug. Es geht nichst über HILTI Werkzeug. Die Mauerfräse mit angeschlossenem Staubsauger funktionierte perfekt.
Birgit kam erst am Nachmittag zu Hilfe. Sie nahm sich der nicht gerade leichten Arbeit, dem Raustragen des Schuttes, an. Am Abend hat sie meinen Vorsprung schließlich eingeholt, sodass auch mein ganzer neuer Schutt wieder aus dem Haus draußen war. Beachtlich für zarte Frauenhände!
Gegen 20:00 Uhr machten wir Schluß. Man merkt jetzt, dass der Herbst naht. Die Tage werden wieder kürzer. Wenn nicht gerade wolkenloser Himmel herscht, ist es um 20:00 bereits finster. Morgen wird ein Tag Pause eingelegt und am Samstag geht es mit neuer Hilfe wieder weiter.
Schade ist nur, dass in den vergangen zwei Tagen keiner daran gedacht hat, ein paar Fotos zu machen. So können diese Berichte leider nicht mit ein paar zusätzlichen Eindrücken aufgewertet werden. Schade.
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Aug 25th, 2010 von Bauherr
Heute stand wieder ein Großeinsatz auf der Tagesordnung. Mein Vati und ich widmeten uns den halben Tag dem Fertigstellen der richtigen Parapethhöhe. Dabei mussten die bereits zugeschnittenen Ziegel nur mehr in der korrekten Höhe aufgemauert werden. Hier war die Herrausforderung, keinen der zugeschnittenen Ziegel zu zerbrechen, denn wir hätten keinen Ersatz gehabt. Die teilweise bis zu 3-4 cm dicken Ziegel zerbrechen zum Teil ja schon alleine beim “Anschauen”. Mit viel Gefühl und Geduld konnten wir diese Aufgabe erfolgreich lösen.
Im Laufe des Vormittags bekamen wir auch noch Uterstützung von Birgit’s Papa - Horst. Er nahm sich einer ziemlich langwierigen, zeitintensiven und eintönigen Arbeit an. Darüber bin ich sehr froh, denn mir geht schön langsam der zeitliche Spielraum aus. Es tauchen immer neue kleine Arbeiten auf, die bis zum Fenstereinbau bzw. Innenputz erledigt werden müssen.
Schließlich haben wir auch noch damit begonnen, den Kamin zu setzten. Bedingt durch einen Besprechungstermin mit unserem Elektriker, musste diese Arbeit auf später verschoben werden.
Während Birgit und ich uns zusammen mit dem Elektriker dem Anzeichnen der zu stemmenden Kabelkanäle widmeten, beschäftigte sich Horst seelenruhig mit dem Zuschmeißen der Löcher und Vati mauerte inzwischen noch unnötige bzw. falsche Maueröffnungen zu. Großes Dankeschön an beide und natürlich auch an Helma, die an diesem Nachmittag den Kinderdienst auf der Baustelle über hatte.
Bei den Kabelkanälen stellte sich heraus, dass das exakte Anzeichnen eine ziemlich zeitintensive Tätigkeit werden würde, zumal im Vorfeld einiges an Kopfzerbrechen notwendig sein wird. So wurden mit dem Elektriker nur allgemeine Dinge besprochen und das Anzeichnen würde uns in den nächsten Tagen weiter beschäftigen. Abschließend bekam ich noch das notwendige Werkzeug überreicht, um in den nächsten Tagen alle Leitungsschlitze und Dosen stemmen/fräsen zu können. Hier gilt es die angegebene Zeit des Elektrikers von 3 Tagen zu unterbieten! Der professionelle Trupp (2 Mann) wäre an 1 Tag fertig.
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